Eine Solawi lebt von ihren Mitgliedern. Hier erfahrt ihr mehr über unseren Vorstand und die Mitglieder des Aufsichtsrates. Wir sind zudem organisiert in verschiedenen Kreisen, in denen jede*r je nach Interesse und Neigung aktiv sein kann. Neben dem Orgakreis gibt es aktuell die Arbeitskreise „Kreis Gärtnerei“, „Kreis Kommunikation“, „Kreis Solawi-Gemeinschaft“ und „Kreis Verwaltung/IT“ sowie einige kleinere Arbeitsgruppen. Unsere Organstruktur ist hier zu sehen. Wir freuen uns jederzeit über neue Gesichter! Melde dich gerne per E-Mail oder telefonisch hier!

Vorstand

Heiner

Heiner Langer (Projektmanager)

“Das Tolle an solidarischer Landwirtschaft ist, dass sie praktikable und funktionierende Lösungen für die großen Fragestellungen unserer Zeit bietet: Klima, Umwelt, Ökonomie und Soziales. Statt rein profitorientierten Konzernstrukturen bietet sie eine demokratische, regionale, vielfältige und fair bezahlte Nahrungsmittelerzeugung in Mitgliederhand. Das steigert das Gemeinwohl und die Resilienz.”

Eva

Eva Schmitt (Kriminalbeamtin)

"Als ich im Urlaub zum ersten Mal etwas über das Thema solidarische Landwirtschaft gehört habe, war ich von der Grundidee sofort begeistert! Als Veganerin und Gemüsefan interessiere ich mich für Ernährung und Nachhaltigkeit. Ich finde es deshalb besonders toll zu wissen, wo mein Gemüse herkommt und den regionalen Anbau zu unterstützen. Durch die Mitarbeit im Gründungsteam kann ich aktiv mithelfen, etwas zu verändern."

Aufsichtsrat

Volker

Volker Deuss (IT Solutions-Architekt)

„Ich stamme aus der Region und es bereitet mir sehr viel Freude, als Aufsichtsrat Teil dieses wichtigen Projektes zu sein, das nicht nur das Gemüse auf unseren Tellern lokaler und nachhaltiger machen wird, sondern auch eine lebendige und enge Gemeinschaft zum Ziel hat und noch jede Menge weiteres Gutes schaffen kann.“

Julia

Julia Schiemann (Ergotherapeutin)

„In die Solawi bin ich mit eingestiegen, weil mir die ökologische und nachhaltige Erzeugung gesunder Nahrungsmittel am Herzen liegt. Meine Mitarbeit in der Gemeinschaft, insbesondere im Kernkreis und im Aufsichtsrat, macht zum einen großen Spaß und zum anderen ermöglicht sie es mir, den direkten Bezug zu meiner Nahrungsquelle zu entwickeln und landwirtschaftliche Prozesse kennen zu lernen, sowie diese aktiv mit zu gestalten. Ich wünsche mir für meine Familie, insbesondere für meine beiden Kinder, dass wir gemeinsam diesen zukunftsweisenden Lebensstil weitertragen."

Teresa

Teresa Eisenhardt (Sonderpädagogin)

„Ich freue mich darauf, mich aktiv für eine gerechtere und ökologischere Landwirtschaft einzusetzen, den Anbau von regionalem und saisonalem Bio-Gemüse mitzugestalten und so die Weichen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu stellen.“

Mona

Mona Geider (Kriminalpolizistin)

„Es ist wichtig, über Nachhaltigkeit zu sprechen, aber noch besser ist es, auch aktiv zu werden. Daher erhoffe ich mir als Mitglied der Solawi Heckengäu einen kleinen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft leisten zu können. Ich freue mich sowohl auf produktives Arbeiten als auch auf Geselligkeit in der Gemeinschaft.“

Victoria

Victoria Gensler (Marketing Managerin)

„Die Mitgestaltung der Solawi Heckengäu eG sowie die Wahrnehmung von Rechten und Pflichten als Aufsichtsratsmitglied sehe ich als spannende Aufgabe. Über frisches und regionales Gemüse freue ich mich ebenso wie auf das Miteinander in dieser sozialen Gemeinschaft.“

Kira

Kira Kern (Digitale Transformation Produktion Daimler Buses)

„Gesundes, nachhaltiges und faires Gemüse ist mir wichtig. Unsere Solawi kann genau das und zwar in einer guten Gemeinschaft. Ich freu mich auf ein tolles Projekt.“

Andreas

Andreas Kindler (Landwirt, Techniker für Landbau und Mechaniker)

„Meine Motivation mitzuwirken bei der Solawi ist: es freut mich, dass sich wieder viele Menschen direkt mit der Landwirtschaft auseinandersetzen und gemeinsam Flächen bewirtschaften wo Jung und Alt sich auf den Feldern trifft um eigenes Gemüse zu ernten.“

Manuel

Manuel Walter (Produktmanager Tragwerksplanung)

„Ich bin in Perouse aufgewachsen und dem Ort und der umliegenden Natur seit jeher sehr verbunden. Die Versorgung mit regionalen, biologischen und nachhaltigen Lebensmitteln ist für mich daher ein Selbstverständnis. Auch Anderen eine Versorgung mit gesundem Gemüse in einer solidarischen Gemeinschaft zu ermöglichen ist mein Antrieb!“

weitere Kernkreis-Mitglieder

Karolina

Karolina

"Fairness den ErzeugerInnen gegenüber, respektvoller Umgang mit der Natur, Gerechtigkeit in der Gemeinschaft. Damit hat mich die Idee SoLaWi schon vor Jahren überzeugt. Lange Transportwege, Ausbeutung der Böden, Verlust der genetischen Vielfalt, krumme Gurken auf dem Müll, weil sie nicht dem „Standard“ entsprechen, … So kann es einfach nicht weitergehen. Deshalb freue ich mich riesig, dass wir in Perouse mit unseren eigenen Händen einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gehen und ich nun zudem weiß wo, wie und von wem mein Gemüse angebaut wird."

Katharina

Katharina

"Ich finde zum Einen den Grundgedanken der Solawi toll– eine Gemeinschaft, in der man sich die Ernte, aber auch das Risiko teilt, dem Gärtner einen fairen Lohn zahlt und über Bieterrunden so abstimmt, dass jeder gesundes, regionales und saisonales Gemüse bekommen kann. Zum Anderen ist es mir wichtig, selbst einen kleinen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft zu leisten, auch durch die Impulse, die wir mit der Solawi in der Region setzen können. Und außerdem macht es einfach Spaß, auf dem Acker mit anzupacken, meinen Kindern zu zeigen, wo das Gemüse herkommt und zu erleben, wie unsere Gemeinschaft und das Gemüse wachsen."

Sela

Sela

“Jahrgang 87, aufgewachsen in Schweden wie Pippi Langstrumpf, mit Pferden und Hühnern im Garten und frischen Karotten aus dem Gemüsebeet… Wohlstand muss auch Verantwortung bedeuten. Massenproduktion, Ausbeutung und ständiges Wachstum kann auf Dauer keine Lösung sein. Für mich ist das Mitwirken in der Solawi eine Chance, wieder Verantwortung für einen Teil meiner Lebensmittel zu übernehmen. Gemeinsam und in Einklang mit Mutter Erde etwas Nachhaltiges, ethisch Vertretbares zu erschaffen ist großartig!”

Matthias

"Wie könnte eine Gesellschaft und ein Lebensstil darin aussehen, der mit nur einem Planeten auskommt? Und zwar so, dass auch für Menschen anderswo und in Zukunft genug übrig bleibt? Diese Frage treibt mich um, aber eine zufriedenstellende Antwort kenne ich nicht. Naja, ist wahrscheinlich auch zu viel verlangt. Aber zumindest für den Bereich der Lebensmittelerzeugung bietet die solidarische Landwirtschaft eine Antwort: Einfach Gemüse vom Acker um die Ecke. Frisch geerntet, zu dem Zeitpunkt an dem es eben reif ist. So angebaut, dass das Ökosystem das auch langfristig mitmacht. Organisiert als solidarische Gemeinschaft, damit sich alle einen Ernteanteil leisten können und Angestellte fair bezahlt werden. Das Beste dabei: Gemeinsam die Solawi zu gestalten oder als Ausgleich zu meinem Bürojob auf dem Acker zu helfen macht einfach richtig Laune. Und es erlaubt mir als Hobbygärtner auch mal zu sehen wie Gemüsebau in größerem Stil von Profis gemacht wird."

Anna

Anna

“Gebürtige Rutesheimerin, Jahrgang ’86. Meine Leidenschaften sind mein Beruf (Kinder-)Ärztin, Reisen und Gärtnern. Nach vier Jahren auf den Straßen (und Wäldern, Stränden etc.) dieser Welt genieße ich nun die Sesshaftigkeit in Perouse mit eigenem Garten und Familie und Freunden in Fahrradstreckendistanz entfernt. Unser gemeinschaftliches Miteinander in der Gesellschaft, mit der Natur und unseren Nahrungsmitteln möchte ich wieder mehr zum Fokus unseres Alltags machen. Mit der Solawi gehen wir einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung!”

Der Kernkreis am 1. Solawi-Entwicklung-Wochenende 09/21